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Bücher zum jüdischen Berlin
 
Stadt, nicht Land, Israelis, nicht Juden, Hebräisch, nicht Jiddisch:
Israelis in Berlin
Ihre Stadterkundungen scheinen Fania Oz-Salzberger auf Abwege geführt zu haben. Denn das Resultat ihres Berlinaufenthalts als Stipendiatin des Wissenschaftskollegs ist keine akademische Untersuchung, sondern ein Reisebuch. In ihm geht es um die Frage: "Wie lebt es sich als Israeli in Berlin." In einer Stadt, "die ihre jüdischen Einwohner anlockte, veränderte und schließlich tötete"...
Eine Buchrezension von Evelyn Adunka:
Die weltweit erste Rabbinerin
- Regina Jonas
Das Leben und Schicksal der weltweit ersten Rabbinerin, der Berlinerin Regina Jonas, blieb bis heute ein Mythos und war lange Zeit vergessen...
Zum Beispiel Ruth Liebrecht:
Pionierinnen jüdischen Lernens
Die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin war ohne Zweifel eines der wichtigsten geistigen Zentren des deutschen Judentums. Gegründet 1872 hat hier bis zu ihrer Zwangsschließung 1942 über sieben Jahrzehnte lang die intellektuelle Elite der jüdischen Gemeinschaft gewirkt, darunter Rabbiner Leo Baeck...
Jewish FilmFestival Berlin:
Wie passen rund 180 Filme in ein Buch?
Wer mit Juden und über Juden lachen will, der ist auf dem Jewish-Film-Festival Berlin – JFFB – bei der richtigen Adresse. Und - so kann man sich fragen, ist es ein jüdisches Filmfestival oder ein Festival jüdischer Filme oder ein Filmfestival des jüdischen Berlins?...
Berlin (DDR):
Ein politischer Spaziergang
Genau wie von der Mauer ist von den politischen Machtzentren der DDR im Berliner Straßenbild kaum noch etwas zu entdecken. Die meisten Gebäude sind inzwischen umgestaltet und werden anders genutzt, manch neuer Eigentümer möchte auch nicht an die früheren Hausherren erinnert werden...
Neuer Stadtführer:
Jüdische Orte in Berlin
Jüdisches Leben in Berlin konnte man im Berlin der zwanziger Jahre überall finden: große Synagogen, kleine Betstuben, Wohnorte prominenter jüdischer Berliner, Fabriken, Theater, Galerien, Ateliers, Quartiere derer, die im Dunkeln standen ... Nicht nur in den Zentren, auch in den Randbezirken und Vororten gab es Stätten, die vom Wirken jüdischer Berliner zeugten...
Berlin-Brandenburg:
Topografie des Terrors
In die Jacke oder den Mantel passt es nicht, das neue Buch von Stefanie Endlich. Man braucht schon eine größere Tasche wenn man es auf eine Tour durch Berlin oder Brandenburg mitnehmen will. Das aber sollte man tun. Es gibt bislang keinen besseren Begleiter, der bei der Suche nach Gedenkstätten und –orten für die Opfer des Nationalsozialismus in Berlin und Brandenburg behilflich ist...
Demokratische Kultur des Respekts:
Anetta Kahane über verdrängten Nationalsozialismus und Rassismus in der DDR
Nicht umsonst streiten noch Jahre nach dem Untergang der DDR Forscherinnen und Forscher über den Charakter ihres Herrschaftssystems. Ist die DDR vor allem als "moderne Diktatur", oder gar "totalitäre Diktatur" zu kennzeichnen?
Das Berliner Telefonbuch von 1941:
Namen, Nummern, Naziterror
Auf einem Flohmarkt entdeckte der Politikprofessor Hartmut Jäckel eine Ausgabe des Berliner Telefonbuchs von 1941. Friedlich nebeneinander aufgereiht fanden sich da Täter und Opfer der NS-Zeit, Nazigrößen neben Künstlern, Mitläufer, Seite an Seite mit Widerständlern...
 Biografie einer Großfamilie:
Die Liebermanns
Als das Transparent mit dem Stammbaum der Familie Liebermann vollständig entrollt war, waren für einige Augenblicke Autorin und Bühne unsichtbar. 1996 hat das Centrum Judaicum die Gedächtnisausstellung für Max Liebermann aus dem Jahr 1936 im damaligen jüdischen Museum in der Oranienburger Straße sowie den Werdegang der Bilder so weitgehend wie möglich unter dem Titel "was vom Leben übrig bleibt sind Bilder und Geschichten" rekonstruiert...
Ein jüdisches Schicksal:
Versprich mir, dass du am Leben bleibst
Sephardische Juden waren in Berlin immer eine kleine Minderheit. Abgesehen von Biografien einzelner bekannter Persönlichkeiten unter ihnen (Henriette Herz, Heinrich Heine, Rosa Luxemburg) wissen wir wenig über das Alltagsleben der kleinen Leute unter ihnen...
Der Aufstand in der Rosenstraße:
"Widerstand des Herzens"
Anfang März 1943 wurden in Berlin die noch in der Stadt verbliebenen Juden, vor allem aus sogenannten Mischehen, von der Gestapo verhaftet und in ein Sammellager in der Rosenstraße gebracht, um deportiert zu werden...
Amos Elon:
Zu einer anderen Zeit
Die faszinierende Geschichte der Blütezeit der jüdisch-deutschen Epoche: Der israelische Schriftsteller und Journalist Amos Elon beleuchtet diese spannende und bewegende Periode der Kulturgeschichte, die 1743 mit der Übersiedlung Moses Mendelssohns nach Berlin beginnt und von Hannah Arendts Flucht im Jahr 1933 abgeschlossen wird...
 Nachricht von Chotzen:
Eine jüdisch-christliche Familie in Berlin
Die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz zeigt bis Ende März 2002 in einer kleinen Sonderausstellung das Schicksal einer jüdische-christlichen Familie. Im Archiv der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz befindet sich der wohl umfangreichste Bestand an Post- und Rückantwortkarten aus dem Ghetto Theresienstadt, die alle an einen Adressaten gerichtet sind. Auf jeder Karte aus den Jahren 1943 und 1944 steht die selbe Adresse: "An Frau Elsa Chotzen, Johannisberger Str. 3, Berlin-Wilmersdorf, paterre rechts"...
Anwalt ohne Recht:
Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Berlin nach 1933
In Berlin gab es 1933 3.890 Rechtsanwälte. Mehr als 1.800, also rund die Hälfte, galten nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten als Nichtarier". Am 31. März 1933 wurden Berliner Gerichtsgebäude von SA-Trupps gestürmt, nachdem lautstark gefordert worden war, alle als jüdisch bekannten Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Beamte zu entfernen"....
Neuer Comic von Elke Steiner:
Die anderen Mendelssohns
Die Familie ist heute vor allem wegen zwei ihrer Vertreter berühmt. Zum einen Moses Mendelssohn, Begründer der Haskalah, der jüdischen Aufklärung. Zum anderen dessen Enkel, der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy. Von den übrigen Familienmitgliedern ist so gut wie nichts bekannt. Ihr Schicksal zeigt die wechselvolle Geschichte, die  wie "ein Mikrokosmos der "deutsch-jüdischen Symbiose" 150 Jahre Berliner Geschichte" widerspiegelt...
Yoram Kaniuk:
Der letzte Berliner
Er ist der größte Partylöwe Berlins. Er trägt am liebsten weiße Anzüge, hat blond gefärbtes Haar. Er schläft jeden Tag mit einer seiner Tänzerinnen, ihm gehören Berlins bekannteste Nachtclubs. Den Mann gibt es tatsächlich, er heißt Rolf Eden, sein (Nacht-)Leben: Stoff genug für eine bissige Realsatire über Berlin und dessen krampfhaft-glamouröse Halbwelt...










 
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