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CHRONIK
ÖSTERREICH
29.07.2021
In Salzburg und Oberösterreich sind die meisten Impfskeptiker
Das ergibt eine Umfrage des GALLUP-Instituts. Die Impfbereitschaft der Österreicher hat sich auf etwa ein Dreiviertel der Bevölkerung eingependelt.
Die Impfbereitschaft nähert sich in Österreich der 80 Prozent-Marke. Zumindest dann, wenn man die bereits Geimpften mit den Impfbereiten zusammenzählt. Das ergab eine groß angelegten Umfrage des GALLUP-Instituts. Die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen findet mehr Akzeptanz als die generelle Impfpflicht. Die Besorgnis, wie sich der weitere Verlauf der Pandemie gestalten wird, nimmt zu. Wer bereits eine Covid-19-Erkrankung hinter sich hat, ist eher bereit sich impfen zu lassen als nie Erkrankte.
Impfbereitschaft stagniert
Die Impfbereitschaft der österreichischen Bevölkerung stagniert seit Anfang Juli bei rund drei Viertel bzw. 74% (Summe aus jenen, die sich als impfbereit deklarieren und den bereits Geimpften). Der Anteil von Personen, die eine Corona-Impfung strikt oder eher ablehnen, schwankte zwischen Mai und Juli konstant zwischen 21 und 25 Prozent. Aktuell möchten sich laut Umfrage 15 Prozent der Bevölkerung „auf keinen Fall“ und weitere  Prozent „eher nicht“ impfen lassen.
Bei den Impfskeptikern kristallisieren sich besonders zwei Bundesländer heraus. In Salzburg und Oberösterreich steht etwa ein Drittel der Bevölkerung der Impfung gegen Corona skeptisch gegenüber. Im Rest von Österreich sind es etwa nur 20 Prozent.
Die Debatte um die Corona-Impfung dürfte sich jedoch leicht positiv auf die Einstellung zu Impfungen im Allgemeinen ausgewirkt haben. Waren es im November 2020 noch 30 Prozent, die Impfungen vollkommen oder eher ablehnten, betrug dieser Anteil im Juni und Juli nur mehr knapp ein Viertel.
Arbeitsplatz
Auf die Frage, ob es in Ordnung sei, wenn der Arbeitgeber bei hohem Infektionsrisiko von der Belegschaft verlangt, sich gegen Corona impfen zu lassen, stimmen etwas mehr als die Hälfte der Befragten zu.
„Die Ablehnung von Corona-Maßnahmen und die Impfskepsis haben einen gemeinsamen Nenner, nämlich die Angst vor Freiheitsverlust. Obwohl es keine Impfpflicht gibt, sehen die Impfskeptiker das Impfen als eine der vielen einschränkenden Maßnahmen der letzten Monate", sagt Gallup-Leiterin Andrea Fronschütz über die Ergebnisse der Umfrage. Gerade jene, die Angst vor Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen der Impfung hätten, würden sich dagegen sträuben, dass der Staat in Entscheidungen über ihre Gesundheit eingreift. Die Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes und das vermutete Eigeninteresse der Pharmaindustrie würden zusätzlich dazu beitragen, dass sich der Anteil der Impfgegner seit Monaten hartnäckig hält.
Reiseeinschränkungen
Den Maßnahmen bezüglich Covid-19, die von der Regierung beschlossen werden, stimmen mittlerweile etwas mehr Personen zu als noch im Mai. 44 Prozent gaben in der Umfrage an, dass sie glauben, dass das Schlimmste vorbei sei. 41 Prozent glauben überhaupt, dass die Situation so bleibt, wie sie jetzt ist. Dreiviertel der Befragten befürworten Reiseeinschränkungen.
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Wir in Oberösterreich können uns gar nicht impfen lassen.
oberösterreich ist das industriestärkste Bundesland,totalausfaelle ,hervorgerufen durch eine höchst fragwuedige Impfung ist fuer uns nicht tragbar!!!!!  :)
Wann kommt endlich die Impfpflicht. Anders bekommt man die Pandemie nicht in den Griff.
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Antwort auf Kritikerl
Keine Sorge, Sie bekommen den 3. Stich schon im Herbst und weitere werden folgen. 
(Bearbeitet)
die impfbereitschaft liegt bei 80%, das ist schon mal ein guter wert. ungefähr 10% zählen zu den impfskeptikern, die gilt es zu erreichen und zu überzeugen. die restlichen ca. 10% sind mit rationalen argumenten nicht zu erreichen und ziehen es vor, sich nicht kontrolliert durch den arzt, sondern unkontrolliert durch das virus impfen zu lassen.

also, bitte die 10% skeptiker noch mit argumenten abholen, dann sind für restlichen 10% auch genügend beatmungsgeräte übrig und niemanden ausser deren familien juckt es dann, wenn sie ein intensivbett benötigen. 
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Antwort auf ironmike
Haben Sie Ihre Zahlen gewürfelt oder ist es Ihr Wunschdenken. Der Artikel spricht von max. 80 % Impfrate und das wäre für eine Herdenimmunität schon ein guter Erfolg. Ihre Sorgen um die Nichtgeimpften ist somit obsolet.
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Antwort auf Germon
?? > "Die Impfbereitschaft nähert sich in Österreich der 80 Prozent-Marke. Zumindest dann, wenn man die bereits Geimpften mit den Impfbereiten zusammenzählt". 
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Antwort auf Germon
zahlen gewürfelt? wenn man die ersten beiden sätze des artikels sinnerfassend lesen kann, dann erübrigt sich ihre frage, oder?

und meine sorge gilt nicht den nicht-geimpften, sondern denen, die durch unfall, hezinfarkt oder ähnlichem ein intensivbett benötigen und bei einer überlastung des gesundheitssystems dann leider keines bekommen.
reply
 
Antwort auf ironmike
Ich sage Ihnen jetzt meine Zahlen. 30 % der Menschen haben ein starkes funktionierendes Immunsystem. Davon lassen sich ca. 50 % sinnlos impfen. 30 % verfügen über ein schwaches Immunsystem, die sich vermutlich großteils impfen lassen und ev. nur eine schwache oder keine Immunantwort erhalten. Der Rest verfügt über ein durchschnittliches Immunsystem und erhält möglicherweise eine ausreichende Immunisierung. Diese meine Zahlen sind mindestens genau soviel Wert, wie die vielen widersprüchlichen Zahlen der sogenannten Experten, die jeden Tag neu erfunden werden. Sie dürfen nicht nur den ersten Satz lesen. Weiter unten wird von 74 % gesprochen und die Schwankungsbreite der Impfgegner zw. 21 und 25 % angeführt.  Ihre 10 % Umzustimmende sind auch nur Ihre persönliche Zahl. Irgendwann werden wir wissen, was tatsächlich Sache ist.
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