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29.11.2021 16:00
ROHENTWURF STEHT
Impfpflicht: Wer verweigert, zahlt bis zu 7200 €
Wer mehreren Aufforderungen zum immunisierenden Stich nicht nachkommt, zahlt.(Bild: APA/Georg Hochmuth)
Immer klarer kristallisiert sich heraus, wie die Impfpflicht ab Februar 2022 aussehen könnte: Wer mehreren Aufforderungen zum schützenden Stich nicht nachkommt, zahlt. Und zwar gar nicht so wenig. 
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Ab Februar 2022 wird es ernst. Und zwar für „alle Menschen, die in Österreich leben“, zitiert die „Presse“ aus dem ersten Rohentwurf zur Impfpflicht:
(Bild: Benedikt/stock.adobe.com)
Ausnahmen gibt es, aber wenige
Einzig, wer nicht impfen gehen kann, weil ihm „Gefahr für Leben oder Gesundheit“ droht, oder wer schwanger oder minderjährig ist, soll von der Pflicht ausgenommen sein. „Zwangsweise vorgeführt“ wird außerdem niemand, man werde also nicht mit Gewalt geimpft.  
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Der Rohentwurf ist noch KEIN fertiges Gesetz, es kann sich also noch viel ändern. Ab Dienstag wird im Zuge eines Runden Tisches im Bundeskanzleramt erstmals darüber beraten. Auch darüber, wie lang das Gesetz überhaupt gelten soll. Nach ersten Berichten ist ein Zeitraum von drei Jahren angedacht. 
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